Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 
- Anzeige -

Stiftung Warentest kritisiert Augenversicherungs-Joint Venture

07.10.2013 – brille-98Ergo Direkt bietet zusammen mit Deutsch­lands zweitgrößter Optikerkette Apollo Optik eine „Augen­versicherung“ an. Kunden, denen es in erster Linie um Brillen und Kontaktlinsen geht, hätten keinen großen Nutzen von der Police, kommentiert das Magazin Test der Stiftung Warentest (SW) in derRubrik Schnelltest-Versicherung, relativiert dann am Ende dann doch seinen mäkelnden Befund.

Statt des Einkaufs einer Augenversicherungs-Police rentiere sich in der Gesamtbilanz eher das Ansparen der Beiträge, um sich regelmäßig neue Sehhilfen selbst zu kaufen, so Warentest. In den ersten zwei Vertrags­jahren seien sowohl die Versicherungs­leistung als auch der Apollo-Rabatt einge­schränkt. Auch danach gibt es für Brillen und Kontaktlinsen höchs­tens 200 Euro alle zwei Jahre. In zwei Jahren zahlen Kunden aber schon 237,60 Euro Beitrag, wird angeführt, allerdings: Der Zuschuss zu Vorsorgeunter­suchungen ist interes­sant für Patienten, die sehr besorgt um ihre Augen sind und regel­mäßig zum Beispiel eine Glaukom-Früh­erkennungs­unter­suchung machen lassen, obwohl es bei ihnen keine Hinweise auf ein Krank­heits­risiko gibt. Die Versicherung erstattet dafür bis zu 50 Euro im Jahr.

Link: Stiftung Warentest mäkelt an Augenversicherung

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten