Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Statistik mit Biss: Knapp 30.000 US-Dollar pro Schadenfall

19.05.2014 – dogbiteDiese US-Versicherungsstatistik ist garantiert auf den Hund gekommen: Wer hätte gedacht, dass Haftpflichtversicherer in Kalifornien am meisten für Hundebisse zu regulieren haben? Der Staat an der Westküste führt die Top-Ten der Forderungen in Sachen Hundebisse deutlich an.

Laut eines Berichts des Insurance Information Institut und des Versicherers State Farm kosteten 1.919 Hundeattacken die Versicherer knapp 65 Mio. US-Dollar – in Kalifornien. Über die ganzen USA stellte man eine Schadenssumme von 484 Mio. Dollar fest. Ein regulierter Biss kostet den Versicherer im Schnitt 27.862 Dollar.

Dog_Topten

(Klicken zum Vergrößern): Die Top-Ten der US-Staaten mit den geschätzt höchsten Zahlen an versicherungsrelevanten Hundebissen. (Quelle: Insurance Information Institute, State Farm)

Abgeschlagen auf Platz zwei der US-Statistik landet der Staat New York. Für 965 Fälle mussten insgesamt 41,6 Mio. Dollar bezahlt werden. Allerdings kostet in der Metropole an der Ostküste der ungezügelte Fido oder Bello im Schnitt deutlich mehr: 43.122 Dollar mussten in Big Apple bezahlt werden, währen Kalifornien rund 10.000 Dollar günstiger pro Hundebiss ist.

Was auffällt an der Statistik: Staaten, in denen man sein Revier eher mit Waffen verteidigt – siehe Texas – sind was Hundebisse angeht, vergleichsweise günstig für die Versicherer. Im Cowboy-Staat kostete ein Biss im Schnitt nicht einmal 20.000 Dollar und für die rund 700 gemeldeten Hundeattacken wurden gerade 15 Mio. Dollar fällig. (ku/vwh)

Foto: Ein angezeigter Hundebiss kostet im Schnitt den Versicherer in den USA rund 27.000 Dollar. (Quelle: Zeropa-Stangenberg/ pixelio)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten