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Spleenige Versicherungsfälle: Flüche und Herzattacken

18.08.2014 – Hexe_ciscopa_sxcWenn zwei altgediente Versicherungsmitarbeiter aus dem Nähkästchen plaudern, kommt manch spleeniger Fall zu Tage: einer der beiden wurde gar von einer Wahrsagerin und selbsternannten Zaubersfrau mit einem Fluch belegt. Der andere hatte schon einen Wasserschaden in einem Atombunker Marke Eigenbau zu regulieren.

Wertvolle Dinge seien ihr aus ihrem Van gestohlen worden, berichtete die Wahrsagerin dem Versicherungsvermittler. Dieser wollte zu Regulierungszwecken nachhaken, erklärte er dem Online-Portal PropertyCasualty360°. Weitere Informationen darüber hinaus wurden ihm verwehrt. Als der Fall vor Gericht kam und die selbsternannte Zaubersfrau unter Eid genauer ausführen sollte, holte sie einen Zauberstab hervor und sprach einen Fluch über den nicht regulierungswilligen Versicherungsmitarbeiter.

Ein anderer Kunde tauchte täglich Punkt 8 Uhr morgens im Büro auf, um den Ersatz aus dem Auto gestohlener Goldbarren im Wert von einer halben Million Dollar zu fordern. Das Ritual lief stets so ab: der sich als Versicherungsopfer aufspielende Kunde randalierte ein wenig bevor er einen Herzinfarkt vortäuschte. Dann ließ er sich zur Rettung von den Mitarbeitern die Nitro-Pillen verabreichen. Das Schauspiel wiederholte sich zirka 90 Mal.

Wie ein Wasserschaden in einem von einer Familie streng geheim gehaltenen Atomschutz-Bunker reguliert werden sollte, lesen Sie bei PropertyCasualty360° unter der Überschrift “They tried what? You’ll never believe these 5 nutty claims stories”

Foto: Passiert in den USA: Hexen schwingen den Zauberstab gegen den Versicherungsvermittler. (Quelle: ciscopa/ sxc)

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