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Sicherheit ist kein Schnäppchenmarkt

17.02.2015 – Einbruch2_Thorben Wengert_pixelioRisiko Karnevalsumzug: Die Familie ist für Stunden beim Feiern, das Haus steht leer. Es geht darum, potentiellen Einbrechern die Zeit zum ungestörten Arbeiten zu nehmen, sagt Markus Busch, Sicherheitsexperte und Mitglied der Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir.”

“Polizeistatistiken belegen, dass fast 40 Prozent der Einbrüche scheitern, weil Sicherungsmaßnahmen vorhanden waren”, sagt Markus Busch. Denn: “Wenn der Einbrecher nach drei bis fünf Minuten nicht eindringen konnte, gibt er meistens auf. Deshalb ist das Nachrüsten mit mechanischen Sicherungen die beste Vorsorge.”

In diesem Fall erübrigt sich auch die Suche nach allzu exotischen, für professionelle Diebe aber leicht zu hebende Verstecke (siehe DOSSIER). Fenster, Balkon- und Terassentüren sind die Ansatzpunkte für Investitionen in die Sicherheit. Hier empfehlen Experten mechanische und elektronische Sicherungen.

Schutz beginnt darüber hinaus beim richtigen Verhalten. Denn wer beim Verlassen die Tür nur ins Schloss fallen lässt, dabei aufs Abschließen verzichtet, riskiert den Versicherungsschutz im Schadenfall.

“Sicherheit ist kein Schnäppchenmarkt”, sagt Busch: “Nur hochwertige Technik, geprüft und zertifiziert vom VdS und fachmännisch installiert schützt wirkungsvoll.” (vwh/ku)

Bildquelle: Thorben Wengert/ pixelio

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