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Schweizer Versicherer fürchten Schwächung zweiter Säule

24.09.2015 – Die Schweizer Versicherer fordern Nachbesserungen in Sachen Alterspolitik. Man fürchtet die Abwanderung aus der privaten Altersversorgung, der zweiten Säule, zulasten der Gesetzlichen, der sogenannten AHV-Renten. Mit einer Stabilisierungsregel könnte dies korrigiert werden.

Hier hatte der Ständerat eine Erhöhung der Bezüge beschlossen, was im Blick auf eine Strategie für 2020 laut Schweizer Versichererverband “eine unerwünschte Gewichtsverlagerung von der zweiten zur ersten Säule” darstelle und damit die Arbeit verteuere.

Dass das Rentenalter für Frauen auf 65 Jahre angepasst und die Mehrwertsteuer erhöht wird, begrüßt der Verband ebenso wie die Senkung des Umwandlungssatzes in Verbindung mit Kompensationsmaßnahmen. Auf eine Mindestquote für die Verteilung von Überschüssen will der Ständerat ebenso verzichten. (vwh/ku)

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