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Rehabilitation für das Reha-Management

09.07.2013 – TurnenSeit mehr als 15 Jahren leistet das zwischen Anbietern von Rehabilitationsmaßnahmen und Versicherungsunternehmen vereinbarte Reha-Management gute Dienste zum Nutzen der Geschädigten. Unfallopfer profitieren von seriösen Dienstleistern, die Versicherungen von berechenbaren Schadenregulierungen. Doch es gibt Handlungsbedarf.

Es gibt zu wenig einheitliche Regelungen. Streit entzündet sich häufig an der Frage, wo und bei welchem Anbieter die Maßnahmen durchgeführt werden sollen. Besteht der Versicherungsnehmer (VN) z.B. auf eine ganz spezielle Einrichtung, weil er dort schon gute Erfahrungen gemacht hat, sollte die Versicherung ihrerseits nicht ablehnend reagieren. Häufig setzt an diesem Punkt der Streit zwischen dem anwaltlich vertretenen Versicherungsunternehmer und seiner Versicherung ein, und das ist kontraproduktiv: Zum einen wird dabei der Streit auf dem Rücken des Geschädigten ausgetragen, zum anderen wird das Vertrauen zerstört. Von der erhofften win-win-Situation bleibt nicht mehr viel übrig. Verschärft wird die Lage, wenn der Versicherungsnehmer einen Rentenantrag gestellt hat oder eine Erwerbsminderungsrente gewährt wurde. Auch in diesem Fall sollte das Reha-Management einsetzen. Denn idealerweise führt die Behandlung zur Wiederherstellung des Verunfallten und damit zur Re-Integration ins Berufsleben.

Foto: Archiv/vvw

Link: Versicherungswirtschaft Einzelheft Nr. 14

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