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Ratingagentur A.M. Best sieht britischen NL-Markt in ungünstigem Licht

26.09.2013 – AmbestEher pessimistisch äußert sich die Ratingagentur AM Best in einem elfseitigen Bericht hinsichtlich der Lage auf dem britischen Nicht-Lebens-Versicherungs Markt. Das Umfeld sei schwierig, insbesondere in Sachen niedrigen gesamtwirtschaftliches Wachstums, künstlich tief gehaltener Zinsen, überbordender staatliche Aufsicht, allzu tiefer Raten (Motor und Wohngebäude) und Exponierung, was wettterbedingte Kumulschäden angeht.

Sollte es auch 2013 wieder in größerem Umfang zu solchen Schäden kommen, so werde dies den Unterschied machen zwischen den sonst noch dank Abwicklungsergebnissen der Vorjahre leicht positiv erwarteten Ergebnissen und einem echten 2013er Jahresverlust. Immer zweifelhafter würden derzeit die noch vorkommenden Besserabwicklungen, aber allmählich würde eine kleine Neueinschätzungen einzelner Sparten ausreichen, um wieder Abwicklungsverluste zu bringen.

Eine Diskontinuität werde es in Sachen Flutgefahren unter Property-Deckungen geben. Für bis 2009 errichtete Gebäude soll die britische Assekuranz die Kosten für Flutdeckungen im Wege einer Umlage mutualisieren. Als Verrechnungsstelle für diese Umlagen in Höhe von ca. 180 Mio. Pfund jährlich solle eine noch durch Gesetz zu gründende Stelle mit der Bezeichung „flood re“ fungieren.

Link: A.M.Best Release (engl.)

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