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PKV und BZgA starten gemeinsames Gesundheitsprogramm

24.10.2014 – altern_in_balance_pkv_bzga_150Der Verband der Privaten Krankenkassen (PKV) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben ein gemeinsames Programm zur Verbesserung der Gesundheit älterer Menschen gestartet. Durch körperliche Aktivität und Bewegung neben der Gesundheit auch die Lebensqualität dieser Menschen in Deutschland zu fördern und Pflegebedürftigkeit so weit wie möglich hinauszuzögern – das ist die Zielsetzung des neuen Präventionsprogramms “Älter werden in Balance”.

Um Selbstbestimmung, Mobilität und Lebensqualität im Alter zu fördern, hat die BZgA mit Unterstützung durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) das Programm ‚Älter werden in Balance‘ entwickelt. Dazu erklärt Dr. Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbandes: „Die Private Krankenversicherung sichert mit ihren Voll- und Zusatzversicherungen nicht nur das Pflegerisiko ab, sie setzt sich auch dafür ein, dass Pflegebedürftigkeit möglichst gar nicht erst entsteht und die Menschen länger selbständig und ohne fremde Hilfe leben können. Wenn es uns gelingt, die Anzahl gesunder Lebensjahre jedes Einzelnen zu erhöhen, ist das nicht nur gut für die Kostenträger, sondern vor allem für jeden Einzelnen wie auch für unsere gesamte Gesellschaft. Deshalb finanziert die PKV jetzt das neue Programm ‚Älter werden in Balance‘.“

Das Programm richtet sich an Frauen und Männer ab 65 Jahren. Es verbessert mit gezielten Informationsangeboten das individuelle Gesundheitswissen älterer Menschen und motiviert mit leicht umzusetzenden Anregungen zu mehr Bewegungsaktivität im Alltag.

Als Botschafter des Programms unterstützt Prof. Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln mit seiner sportwissenschaftlichen Kompetenz ‚Älter werden in Balance‘.

Darüber hinaus ist Prof. Dr. Andreas Kruse, Gerontologe der Universität Heidelberg, einer der Botschafter des neuen Präventionsprogramms der BZgA. Die Überprüfung der Alltagstauglichkeit der Programminhalte für die Zielgruppe erfolgt in enger Abstimmung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). (vwh)

Link: Älter werden in Balance

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