Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Im Fokus: Personal und Organisation der Versicherer

01.10.2014 – Formierung, Standardisierung, Automatisierung: Wie damit starten mit den Arbeitsstrukturen von morgen, den Mitarbeitern von heute und der Organisation von gestern, fragt das Bildungswerk der Versicherungswirtschaft BWV. Beim Bildungskongress will er in den Maschinenraum des Vertriebs führen und Ideenräume zur Gestaltung der Zukunft bieten.

Auf Sendung beim Bildungskongress für die Versicherungswirtschaft 2014 gehen heute sieben Ideenräume zu sieben zentralen Zukunftsfragen für die Branche. Maßgeblich für die Personal- und Bildungsarbeit wird zunächst sein, den Arbeitsplatz der Zukunft zur Zufriedenheit aller zu gestalten. Handelt es sich beim Talenmanagement um Breiten- oder Spitzensport (siehe DOSSIER)? Personalentwickler und Experten geben Einblicke:

Strukturelle Herausforderungen behandeln Werner Sitter (Württembergische) und Wolfgang Wittmann (Versicherungskammer Bayern). Welches sind die Werte, die in Zeiten zunehmender Individualisierung allgemein gelten und was folgt daraus zum Beispiel auf die Flexibilisierung der Arbeitszeiten, fragen Moderator Reinhard Bohn (R+V) und Monika Nothelle (VGH Versicherungen?

Personaler müssen laut Hans-Jürgen Henze (Signal Iduna) und Klaus Schöneberger (Gothaer) auch die Herausforderung angehen, komplexeren Anforderungen in Management und Organisation begegnen zu können: Die Arbeitsthese im entsprechenden Ideenraum lautet hier, “Richtig und falsch war gestern.”

Die Ausprägungen des demografischen Wandels können Unternehmen verantwortungsvoll angehen und so von der Leistungsfähigkeit der älteren Mitarbeiter profitieren. Dem Thema nehmen sich Peter Klimmt (Huk-Coburg) und Werner Mittelstädt (Barmenia) an. Bei den Auszubildenden stellen sich Experten wie Torsten Kumm (Talanx) und Guido Lohmar (BWC Rheinland) die Frage, welche Kompetenzen von zentraler Wichtigkeit sind und welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um Attraktivität für Neueinsteiger zu behalten oder zu steigern.

BWV-Ideenräume
(Klicken zum Vergrößern) Grafik: Die sieben Ideenräume des aktuellen Bildungskongresses auf einen Blick (Quelle: BWV)

Social Media kann, so eine Arbeitsthese des Ideenraums von Thomas Glatt (Credit Suisse) und Unternehmensberater Lorenz Kielwein, zum Erfolgsfaktor werden. Dieser Erfolg wird aber von den Teilnehmern bestimmt. Dementsprechend müssen Organisationsentwickler, Wissensmanager und Ausbildungsmanager ihre Konzepte ausrichten. Hier gilt es, den heiklein Spagat von formellem und informellem Lernen zu machen.

Schließlich erörtern Anja Dorn (Talanx) und Gabriele Zimmermann (FH Köln) die Versicherungsbranche als bedeutenden Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor. Muss die Branche bunter werden, lautet die Frage, der nachgegangen werden soll.

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten