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Nord-Süd Gefälle in der Pflegevorsorge

10.07.2013 – Um die private Pflegevorsorge steht es in ganz Deutschland eher schlecht – obwohl drei Viertel der erwachsenen Deutschen eine private Pflegezusatzversicherung für wichtig halten, haben nur 16 Prozent von ihnen nach eigenen Angaben eine abgeschlossen.

Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Geschäftspotenziale in der Pflegeversicherung” des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung. Im Süden Deutschlands haben immerhin schon 18 Prozent der Erwachsenen nach eigenen Angaben eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen, im Westen 17 Prozent. Im Norden sind es hingegen lediglich 14 Prozent, im Osten sogar nur 11 Prozent. Die Norddeutschen scheinen ihre eigene Zukunft besonders rosig zu sehen: Unter denen, die noch keine Vorsorge getroffen haben, rechnet im Norden jeder fünfte damit, im Falle einer Pflegebedürftigkeit die Kosten aus eigener Tasche bezahlen zu können. In ganz Deutschland erwarten dies nur 15 Prozent. Gleichzeitig rechnen die Norddeutschen weniger damit, dass der Fall überhaupt eintritt: Nur 46 Prozent von ihnen schätzen das Risiko hoch ein, einmal selbst pflegebedürftig zu werden – im Bundesdurchschnitt sind es 52 Prozent, im Westen und Osten sogar 55 Prozent.

Link: Nord-Süd Gefälle in der Pflegevorsorge

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