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Münchner Management Kolloquium blickt in die Zukunft

18.03.2014 – muenchner-management-kolloquium-2014-150“Vielfalt nutzen und optimieren – Modularisierung 4.0″. Unter diesem Motto steht das 21. Münchner Management Kolloquium 2014, welches heute und morgen an der Technische Universität München stattfindet. Mit Jo Kaeser (Siemens), Martin Winterkorn (VW), Frank Appel (Post), Timotheus Höttges (Telekom) und v.a.m. stellen sich die Vertreter prominenter Dax-Konzerne, wie auch die zahlreicher Hidden Champions der Diskussion um Qualität und Service, Produkt und Innovation.

  • Komplexität managen
  • Kundenwertsteigerung erzielen
  • Globale Unternehmensorganisationen gestalten
  • Produktgestaltung für Kunden sicherstellen
  • Innovationen vs. Modularisierung
  • Varianz und Standardisierung balancieren
  • Modularisierung von Führungsstrukturen

Diese Themenauswahl des ersten Tages macht deutlich, auf dem 21. Münchner Management Kolloquium wird Tacheles geredet, um Lösungen gerungen und Wege in neue Profitabilitäten diskutiert. Im Zentrum steht der Gedanke der Modularisierung. Ein Thema dem sich auch die Versicherungsbranche mit ihren zahlreichen Produktangeboten immer stärker öffnet. Module bieten den Kunden Vielfalt und die Möglichkeit der Individualisierung, den Unternehmen bietet sie mehr Flexibilität und auch höhere Preise.

Produkte in Module zu unterteilen und unterschiedliche Plattformen zu bilden, ist bereits seit Jahren gang und gäbe in der industriellen Herstellung von kundenindividuellen Massenprodukten. Die Modularisierung von Produktionssystemen ist jedoch der Schlüssel für zusätzliche Wettbewerbsvorteile. Durch systematische Übertragung von Modularisierung und Plattformstrategien auf die ganzheitliche Modularisierung des Produktionssystems können signifikante Kosteneinsparungen erzielt werden. In diversen Beratungsprojekten konnten bereits erhebliche Einsparpotenziale realisiert werden. Die Modularisierung von Produkten und Dienstleistungen brachte in den Fallbeispielen im Durchschnitt 28 Prozent Einsparungen. Die Modularisierung des Produktionssystems hat das Investitionsvolumen in Anlagen und Werkzeugen bei einem Brownfieldansatz um mehr als 32 Prozent gesenkt. Bei Greenfieldansätzen konnten Leistungssteigerungen, Prozessverbesserungen, Time-to-Market Verkürzungen, Kostenreduzierungen und Qualitätsvorteile zwischen 27 Prozent und 43 Prozent erreicht werden.

Damit ist das Thema Module und deren Potenziale ganz oben angekommen. Die Begegnung in Form neuer Produkte wird deshalb wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Mit der Panel-Diskussion: “Wie kann Vielfalt effizient umgesetzt werden?” und der Verleihung des Bayerischen Qualitätspreises in der Münchner Residenz am Abend geht der erste Tag zu Ende.  (vwh)

Links: DOSSIER, Programm Münchner Management Kolloquium, Referenten

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