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Megatrends erschweren Wachstum und Profitabilität von Versicherern

02.07.2013 – Rund ein Drittel der Versicherer weltweit fühlt sich unzureichend auf erkennbare Megatrends vorbereitet, die in den nächsten Jahren ihre Branche beeinflussen werden. Das betrifft insbesondere die Auswirkungen aus regulatorischen Entwicklungen, von Social Media und Big Data, der Bewältigung der wachsenden Datenvolumina.

Das ist ein Ergebnis der Studie „Insurance Megatrends Survey“ der Unternehmensberatung Towers Watson, die weltweit 533 Versicherungsexperten befragt hat. Größte Sorgen bereiten in den kommenden Jahren die Entwicklungen im Kapitalmanagement, regulatorische Auflagen sowie das volatile wirtschaftliche Umfeld. Die Mehrheit der Befragten fühlt sich jedoch gut vorbereitet, um diese Herausforderungen zu meistern. Weniger gut gerüstet sei man indes im Hinblick auf die noch jungen Trends – insbesondere betrifft dies die Auswirkungen von Social Media (29%), die Rolle von fortschrittlichen Technologien wie Big Data (32%) sowie die Herausforderungen rund um die Bindung von Talenten an das Unternehmen (33%). Die Befragten in Europa betrachten in den nächsten fünf Jahren die regulatorischen Auflagen als ihre größte Sorge, während in der Rangfolge die Talentbindung statistisch eine geringere Rolle spielt als in anderen Regionen. Studienteilnehmer aus der Region Asien Pazifik äußern sich zu regulatorischen Entwicklungen fast ebenso besorgt, in der Rangfolge stehen Talentbindung und den Auswirkungen von Social Media aber vergleichsweise weiter oben. Die Nordamerikaner sind etwas weniger besorgt über regulatorische Auswirkungen, ihre Sorgen gelten den Herausforderungen bei Big Data und extreme Wetterereignisse.

Link: Studie Towers Watson

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