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Map-Report veröffentlicht Solvabilitätsquoten

01.07.2013 – In seiner aktuellen Ausgabe hat der Map-Report die Eigenkapitalausstattung der Versicherer untersucht. Unter dem Titel „Solvabilität im Vergleich 2002-2012“ wurden 57 Lebensversicherer, 25 Krankenversicherer und 35 Schadenversicherer erfasst.

In der Lebensversicherung hat der Map-Report 2012 einen Rückgang der Solvabilitätsquote um 8,4 Prozentpunkte auf 171,9 Prozent gemessen. Der höchste Wert wurde 2007 mit über 207 Prozent erreicht. Die Gründe dafür sieht der Report u.a. in den von der Rechtsprechung immer höher auferlegten Anforderungen „wie der Beteiligung an Bewertungsreserven“ sowie den „wettbewerbsbedingten Gewinnbeteiligungsdeklarationen. In der Schaden- und Unfallversicherung inklusive Rechtsschutz gab es wie in den Vorjahren die höchste Solvabilitätsquote. Allerdings sank diese leicht, und zwar um 3,2 Prozentpunkte auf 336,0 Prozent. Bei den Krankenversicherern stieg die Solvabilitätsquote auf 230,5 Prozent und liegt damit nun um 1,4 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor.

Link: Solvabilität im Vergleich 2002-2012

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