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Map-Report mit neuem Rating für Autoversicherer

20.11.2013 – autobahn-stauDer von Manfred Poweleit herausgegebene Map-Report befasst sich in seiner neuesten Ausgabe mit dem Thema Kfz-Haftpflichtversicherungen und deren Anbieter. In seinem Vorwort zum aktuellen Ranking beklagt Poweleit eine “Preishysterie” in der öffentlichen Berichterstattung die in der Schlagzeile gipfelte: “800 Euro Ersparnis bei Wechsel der Kfz-Versicherung”. Wie fragt der Autor weiter, können 800 Euro, oder vergleichsweise “mehrere hundert Euro”, eingespart werden, wenn die durchschnittliche Police tatsächlich nur 206,76 Euro beträgt? Und vor allen Dingen, wie sollten die Versicherer reagieren, wenn sie mit jedem Vertrag in der Kfz-Sparte weiterhin 6,30 Euro Verlust einführen (2011 waren es noch 6,90 Euro Verlust pro Vertrag)?

Ein „mmm” für langfristig hervorragende Leistungen in der Autoversicherung erzielten, wie schon in den Vorjahren, die Gesellschaften der Gruppe HUK-Coburg, die niedersächsischen Versicherer Öffentliche Braunschweig, VGH und Oldenburgische Landesbrandkasse, schreibt Poweleit in seinem Kfz-Ranking Brief. Dazu DEVK, BGV, Provinzial Rheinland, Bayerische Versicherungskammer und die Debeka. Bei der Sonderauswertung zur Servicestärke hatten in diesem Test die VGH und die Rheinische Provinzial die Nase vorn. Sie dürfen sich somit „Deutschlands servicestärkste Autoversicherer“ nennen. Im Test folgten auf den Plätzen Provinzial Rheinland, Öffentliche Braunschweig, Oldenburgische Landesbrandkasse Provinzial Nord und Versicherungskammer Bayern. (vwh)

Foto: Die Kfz-Sparten sind vielfach notleidend, sprich unprofitabel. (Quelle: vvw)

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