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Malta – „das Zypern der Versicherer?“

23.07.2013 – Malta wird zunehmend als Alternative zu Luxemburg und Irland gesehen, vor allem im Bereich der Versicherungs-, Fonds- und Wertpapierdienstleistungen. Malta ist derzeit eines der am schnellsten wachsenden Finanzzentren.

Schon jetzt erwirtschaftet der Finanzdienstleistungssektor 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und es wird mit 25 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bis 2015 gerechnet. Darüber hinaus bietet Malta ein attraktives Steuersystem. Als einziger EU-Staat verfügt er über ein vollständiges Anrechnungssystem bei der Unternehmensbesteuerung. Doppelbesteuerungsabkommen bestehen mit 58 Staaten. Im Umfeld der derzeit schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage vieler europäischer Länder bietet die Inselrepublik außerdem eine solide und sichere Basis für Investitionen der Versicherer auf diesem Markt.

Der maltesische Minister für Finanzen, Wirtschaft und Investitionen, Tonio Fenech, betonte 2012, dass der Bericht des Weltwirtschaftsforums Malta dieses Land erneut als innovationsorientierte Wirtschaft einstuft. Dem Finanzsektor wird in dem Bericht große Anerkennung zuteil und Malta wird zu den ambitioniertesten Ländern im Bereich der Finanzdienstleistungen gezählt. Nach dem Bericht rangiert Malta im Finanzsektor weltweit auf Rang 15 von 143. (Siehe DOSSIER)

Link: PWC (PDF)

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