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Makler setzen auf mehr Transparenz

31.07.2013 – Mit einer weiter steigenden Nachfrage bei biometrische Produkten rechnen unabhängige Versicherungsmakler. Risk-Policen aus dem Alternativmarkt wie Dread Disease oder funktionelle Invaliditätsabsicherung haben bei den Vermittlern nicht das positive Image wie die klassische BU. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertenbefragung des Marktforschungsinstituts Heute und Morgen im Rahmen der Studienreihe “Klartext Assekuranz: Marktperspektiven aus Maklersicht”.

In der Umfrage unter 30 unabhängigen Maklern unterschiedlicher Umsatzgröße und regionaler Herkunft mahnen die Vermittler eine größere Transparenz bei der BU-Annahmepolitik der Versicherer an. Zudem wird eine bessere Einsicht in die Entscheidungsparameter beim Prüfverfahren gefordert, um die Kunden noch besser und gezielter beraten zu können. Zwar stellen die Makler deutliche Verbesserungen und höhere Leistungsstandards bei den Policen fest, aber die Annahmepolitik der Versicherer ist ihrer Ansicht nach zunehmend restriktiv.

Viele Makler wünschen sich eher bedarfsorientierte zielgruppenspezifische Differenzierungen innerhalb der etablierten BU als neue alternative Biometrie-Produkte. Es zeigte sich aber auch, dass sich die Vermittler mit diesen Produkten noch nicht intensiv auseinandergesetzt haben. Ein Hemmnis in der Vermittlung ist auch, dass diese Produkte beim Kunden kaum bekannt sind. Aus diesem Grund wünschen sich die Makler eher kurze faktenorientierte Steckbriefe als ausführliche orientierte Produktbroschüren.

Link: Der Biometrie-Markt aus Maklersicht (PDF)

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