Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 
- Anzeige -

Laues Lüftchen für die Sturmversicherer

08.07.2013 – Ein ausgesprochen ruhiges Sturmjahr haben die deutschen Versicherer hinter sich. Einzig Anfang Januar 2012 sorgten zwei Stürme für nennenswerte Schäden.

Das Sturmtief „Ulli“ riss am 3. und 4. Januar das Dach der Ems-Zeitung in Papenburg in die Luft. Die meisten Schäden traten in Schleswig-Holstein, an der Küste Niedersachsens und Mecklenburg-Vorpommern auf. Der versicherte Schaden dürfte in Deutschland deutlich unter 100 Mio. Euro liegen, heißt es in einem Bericht der Deutschen Bank. Zwei Tage später verursachte das Sturmtief „Andrea“ Schäden in Höhe von 340 Mio. Euro, davon weniger als 200 Mio. Euro in Deutschland. In Bayern wurde das Flachdach eines Möbelhauses abgedeckt und ein Supermarkt beschädigt.

Foto: Sturmschaden in Schleswig-Holstein (Archiv/vvw)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten