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Krisenkommunikation: Mittelstand mit Nachholbedarf

20.10.2014 – Mittelständler sind sich zwar der Bedeutung von Krisenkommunikation und der Notwendigkeit präventiver Maßnahmen zur besseren Krisenbewältigung bewusst. Dennoch besteht laut aktueller Studie bei der kommunikativen Begegnung von Krisensituationen Nachholbedarf.

In einem akuten Krisenfall wird die Bedeutung von kommunikativen Krisenpräventionsmaßnahmen ersichtlich. Eine mangelhafte Vorbereitung kann gravierende Auswirkungen auf betroffene Unternehmen haben. Doch gerade der Mittelstand ist hierzulande auf Krisensituationen häufig nicht ausreichend vorbereit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der DJM Communication, die gemeinsam mit der Treu Ass Assekuranzmakler durchgeführt wurde.

Die Auswertung will zeigen, dass den meisten Unternehmen die Bedeutung eines Krisenkommunikationsmanagements durchaus bewusst ist: 83 Prozent der befragten Unternehmen bewerten präventive Maßnahmen als ein wichtiges oder sehr wichtiges Handlungsfeld in der Krisenkommunikation.

Krisenmanagement

(Klicken zum Vergrößern) Grafik: Die häufigsten negativen Auswirkungen in Sachen Unternehmenskommunikation (Quelle: DJM Communication)

Mehr als ein Viertel der Befragten konstatiert aber, dass sie keine kommunikativen Präventionsmaßnahmen getroffen haben und auch keine Vorbereitungen planen. Primäre Gründe dafür sind mangelnde Ressourcen und Kapazitäten.

Als die bewährtesten Krisenpräventionsmaßnahmen gelten unter den Befragten regelmäßige Abstimmungsmeetings und Krisenübungen (48 Prozent) sowie die Erstellung eines Krisenhandbuchs (47 Prozent) vor der Einrichtung eines festen Krisenstabs (40 Prozent).

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