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Kfz-Studien: Der Deutsche pendelt mit dem Auto

17.10.2013 – pendlerWer für die Karriere zwischen dem zu Hause des Partners und seinem Arbeitsplatz pendelt, fährt überwiegend mit dem Auto. Auch Berufspendler setzen meist auf den eigenen PKW, vor allem in Bayern. Wer dann in einen Unfall verstrickt ist und sein Auto entbehren muss, läuft Gefahr, die Contenance zu verlieren. Vor allem Frauen und 18 bis 29-Jährige – Senioren hingegen bleiben gelassen.

Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der DA Direkt, Kfz-Direktversicherer der Zurich, ergab: Jeder zweite Deutsche lebt oder lebte bereits in einer Fernbeziehung, 23 Prozent der Befragten 100 bis 200 Kilometer entfernt. 58 Prozent davon wählen das Auto als Transportmittel. 40 Prozent der Befragten mit einem Nettoeinkommen zwischen 1.000 und 2.000 Euro pendeln jedes Wochenende.

Berufspendler nehmen diesen Aufwand nicht auf sich, belegt die Aral Kaffee Studie 2013. Mehr als zwei Drittel der erwerbstätigen Befragten fahren maximal 20 Kilometer zur Arbeit, nur 7 Prozent mehr als 50 Kilometer. 64 Prozent setzen dabei auf den eigenen Wagen. Vor allem in Bayern (69 Prozent) wird morgens gern das Auto genommen.

Kommt es bei dem ganzen Verkehr dann doch einmal zu einem Unfall, und das geliebte Auto muss gar in die Werkstatt, ist Besonnenheit gefragt. Fast jeder Zweite zwischen 14 und 29 Jahren gibt an, die Zeit ohne Auto sei stressig, ergibt eine forsa-Umfrage im Auftrag der Axa. Unter Fahrern ab 60 Jahren empfinden nur 14 Prozent so. Im Geschlechtervergleich verliert die Frau: Jede Dritte findet es belastend, aber nur jeder Vierte.

Foto: Ob zur Liebsten oder zur Arbeit, die Deutschen nehmen am liebsten das Auto. (Quelle: vvw)

Links: YouGov-Umfrage der DA Direkt, Aral Kaffee-Studie 2013, forsa-Umfrage der Axa

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