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Kapitalanlagen: Finanzdienstleister warnen vor Alleingängen

19.06.2014 – Finanzdienstleister warnen vor allen Dingen mittelständische Versicherer und Pensionskassen davor, allein nach Beratung neue Anlagekonzepte eigenständig auszuführen. „Lassen Sie externen Assetmanagern mehr Raum“, lautete die zentrale Forderung von Christian Rumpf von Franklin Templeton.

Bei der ersten Messe für innovative Finanzprodukte für Versicherungen ging es in den Vorträgen von Finanzdienstleistern um speziell für die Versicherer und Pensionskassen entwickelte Kapitalanlagekonzepte und –strategien. Dies traf in der aktuellen Zinskrise den Nerv der rund 100 Besucher im Schloss Bensberg. Darunter viele prominente Versicherer wie die Aachen Münchener, Axa, Ergo, Generali, Hannover Rück, Huk-Coburg, Talanx und Zurich. Zahlreiche mittelständische Versicherer, große und kleine Pensions- und Sterbekassen sowie eine Reihe von Unternehmen wie die Deutsche Post oder Bayer folgten den Impulsbeiträgen.

Aus dem eigenen Kerngeschäft leiteten die Vortragenden spezifische Ideen für innovative Anlagen ab (siehe DOSSIER). Die Resonanz in Form von anschließend angeregten Diskussionen gab den Finanzdienstleistern Gewissheit, dass sie ankamen. Vorgestellte Fragen wurden indes aber auch kritisch im Plenum hinterfragt.
Die Quintessenz lautete indes, dass gerade ein Engagement in Schwellenländern breit aufgestellt erfolgen soll und einer konkreten Expertise hinsichtlich der Voraussetzungen müsse. „China allein ist gefährlich“, betonte der Vertreter von Franklin Templeton. „Wir sind fast überall vor Ort vertreten.“ (usk)

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