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Kältewellen in den USA verursachen Schäden in Milliardenhöhe

11.02.2014 – CNNGleich vier Kältewellen überzogen im Januar die USA mit arktischen Luftströmen, Rekord-Minustemperaturen und starken Schneefällen. Aon Benfield hat jetzt eine Schadensschätzung herausgegeben.

Der Rückversicherungsmakler schätzt, dass allein die Frostperiode in der zweiten Januarwoche versicherte Schäden in Höhe von 1,4 Mrd. US-Dollar verursacht hat. Vor allem Sachschäden und Reiseausfälle trieben die Schadenssumme in die Höhe. Der geschätzte wirtschaftliche Schaden liegt bei drei Mrd. Euro. Die wirtschaftlichen Schäden aus den drei weiteren Kältewellen beziffert Aon Benfield mit 500 Mio. Dollar. Diese resultierten vor allem aus Betriebsunterbrechungen.

Die Wintereinbrüche brachten Schneefälle mit bis zu 51 Zentimetern in der Great-Lake-Region und im Ohio Valley. Überfrierender Regen legte die Infrastruktur in den nordöstlichen Küstenregionen lahm und im Osten sowie in der Landesmitte wurden die tiefsten Minusgrade der letzten zwei Jahrzehnte mit bis zu minus 34 Grad Celsius gemessen. 54 Menschen fielen der Kälte zum Opfer.

Auch in Europa und Asien verursachten Wetterextreme Schäden im dreistelligen Millionenbereich. Alleine der Wintersturm Christina hinterließ in Britannien, Frankreich und Skandinavien wirtschaftliche Schäden in Höhe von 500 Mio. Dollar. (jko)

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