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Investment-Manager arbeitet mit veralteter Informationstechnologie

16.09.2013 – report_kleinDas SimCorp StrategyLab hat eine neue Studie mit dem Titel „Legacy Systems: The inconvenient truth and the cost of doing nothing“ veröffentlicht. Basierend auf Interviews mit mehr als 500 Buy-Side-Institutionen auf der ganzen Welt und Forschungsarbeiten aus mehr als 100 Branchenquellen, unterstreicht das Papier die beträchtlichen Konsequenzen, die mit der Nutzung veralteter Informationstechnologie (IT) – sogenannten ‚Legacy-Systemen‘ – einhergehen.

Die Studie stellt fest, dass ein Viertel der Buy-Side-Unternehmen weltweit mit fehleranfälliger, veralteter IT arbeitet. Angesichts der Tatsache, dass die Top 2.000 Investment-Manager zusammen Assets von über 80 Billionen US-Dollar verwalten – mehr als das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Jahres 2012 – sind etliche Billionen Dollar den Risiken und Ineffizienzen einer veralteten IT ausgeliefert.
Laut Ingo Walter, Präsident des SimCorp StrategyLab und Professor an der Stern School of Business der Universität New York „war die Finanzkrise 2008 zum großen Teil auf intransparente Finanzprodukte, toxische Hypothekengeschäfte und dem Versagen der unternehmenseigenen Kontrollsysteme zurückzuführen. Demgegenüber wurde von den Führungskräften die Rolle der IT in der Bestandsführung unterschätzt. Mit der Folge, dass Ihnen selbst die grundlegendsten Informationen über den Zustand ihres Unternehmens fehlten, um geeignete Korrekturmaßnahmen zu ergreifen. Auch wurde versäumt, Untersuchungen darüber anzustellen, warum einige Unternehmen eher in der Lage waren, ihr Kontrahentenrisiko zu erfassen und die aus dem Zusammenbruch von Lehman Brothers und Bear Sterns resultierenden Verluste zu begrenzen.“

Link: Download Report nach Login (engl.)

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