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Investitionen trotz solider Finanzpolitik

04.11.2015 – IW-Chef Marcel Fratzscher und Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn fordern bessere Rahmenbedingungen für private Investoren und die Abkehr von der Rentenreform. Im Handelsblatt mahnen sie an, dass die Flüchtlingskrise nicht zu weniger, sondern zu deutlich mehr Investitionen – vor allem in Bildung und Infrastruktur führen soll.

“Unser Land lebt von der Substanz und gefährdet seine wirtschaftliche Zukunft”, schreiben IW-Chef Marcel Fratzscher und Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Angesichts der Baby-Boomer, die in 15 Jahren in Rente gehen, warnen die beiden Wirtschaftsexperten aber vor einer Abkehr von der soliden Finanzpolitik hin zu mehr Staatsverschuldung.

Die Erhöhung des Rentenalters und die Abkehr von der aktuellen Rentenreform verspreche hier eine “substanzielle Einsparung für den Staat, durch die Mittel frei werden, die in das Bildungssystem und die öffentliche Infrastruktur investiert werden könnten.” (vwh/ku)

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