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Innovative Antrags- und Leistungsbearbeitung

16.09.2014 – fachkongress_leipzig_logo_150Versicherer, die ihren Platz im Wettbewerb behaupten wollen, brauchen neue Tools in der Antragsbearbeitung und innovative Methoden in der Leistungsprüfung. Das Risikogeschäft ist in Zeiten schwacher Kapitalerträge und niedriger Zinsen in der Personenversicherung wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Mit welchen Konzepten Versicherer sich vom Markt abheben wollen und ob Risikoprüfsysteme am Point of Sale ein Fluch oder Segen für den Vertrieb sind, darüber wird heute und morgen auf einer Fachkonferenz der Versicherungsforen Leipzig diskutiert.

Orna Andrea Grün, Ärztliche Referatsleiterin der E+S Rück und Zouhair Haddou, Hauptabteilungsleiter Produktmanagement National der Arag, berichten, wie das Risikoprüfungstool „ESmeRit“ der E+S Rück aufgebaut ist und in der Praxis funktioniert. Erfahrungsberichte mit dem Modell „versi.diagnose“, das Risikobewertung auf Knopfdruck mit direkter Annahmeentscheidung verspricht, kommen von Sylvia Thießen-Lüders, Referatsleitung Underwriting Deutschland und Schweiz bei der Munich Re, und Alexander Grafl, Leiter Vorsorge-Underwriting beim Axa Konzern. Stefanie Schramm, Abteilung Leben Betrieb bei der Huk Coburg, schildert ihre Erlebnisse mit Teleunderwriting.

Spannend wird die Diskussionrunde werden, in der Thießen-Lüders, Christian Kirsch, Leiter Underwriting and Protection Consulting, und Martin Pöll, Vorstand bei Telis Financial Service, darüber diskutieren, ob Risikoprüfsysteme am Point of Sale (PoS) für den Vertrieb ein Segen oder Fluch sind.

Antworten dazu und zu der Frage, was Risikoprüfsysteme am PoS leisten müssen und was die Zurich dazu anbietet, gibt Kirsch in einem Exklusiv-Interview mit VWheute. (vwh)

Link: Programm der Fachkonferenz „Innovative Konzepte in der Antrags- und Leistungsbearbeitung” (PDF)

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