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In der spanischen Kfz-Versicherung nimmt der Betrug zu

03.12.2013 – Der Spanien-Korrespondent der Zeitschrift Versicherungswirtschaft, Rolf Engelhardt, berichtet in der neuen Ausgabe des Fachmagazins (Heft 23/2013) von einer Verdoppelung der betrügerischen Fälle innerhalb der letzten vier Jahre.

Je schärfer die Wirtschaftskrise, desto höher das Aufkommen von Versicherungsbetrug. Zu diesem Ergebnis kommt der Direktversicherer Linea Directa in einer Studie zum Versicherungsbetrug in der lokalen Kraftfahrtversicherung. Danach waren vier von 100 gemeldeten Schäden im Jahr 2012 manipuliert, 72 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor, schreibt Engelhardt. Dadurch hat sich der entstandene Schaden für die Versicherer im Zeitraum 2010 bis 2012 um 30 Prozent erhöht. Für die Gemeinschaft der Versicherten ergibt sich daraus eine um 16 Prozent erhöhte Prämie, teil Linea Directa mit.

Die am häufigsten angewandte Masche bei den Sachschäden ist mit 74 Prozent der Versuch, nicht mit dem Unfall in Zusammenhang stehende Schäden in die Schadenmeldung zu integrieren. Das Profil der Betrüger konzentriert sich vor allem auf zwei Gruppen: Versicherungsnehmer unter 26 Jahren und kleinere und mittlere Unternehmen. (reh)

Link: Ausgabe 23/2013 Versicherungswirtschaft

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