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Größte Bedrohung für den Besitz ist Einbruch und Diebstahl

11.09.2013 – Generali_Versicherungen_Logo_kleinAls stärkste Bedrohung für ihren persönlichen Besitz sehen die Bürger Einbruch und Diebstahl. Das geht aus einer Umfrage der Marktforschungsinstituts forsa im Auftrag der Generali Versicherungen zum Thema Absicherung des persönlichen Eigentums hervor.

70 Prozent der 1002 befragten Bundesbürger nannten Haus- und Wohnung als ihren wichtigsten Besitz. Damit liegen die eigenen vier Wände auf Platz eins. Gegenüber der Umfrage 2012 legte der Anteil um zehn Prozent zu. Auf Rang zwei landeten Auto-, Motorrad und Fahrrad (48 Prozent) vor Inneneinrichtung und Möbel (29 Prozent).

Für rund die Hälfte der Bürger stellt das größte Risiko eine Schädigung beziehungsweise ein Verlust des persönlichen Besitzes dar. 37 Prozent der Befragten fürchten Unfälle zum Beispiel mit dem PKW. 32 Prozent sehen einen Wohnungs- und Hausbrand als besonderes Risiko an sowie 31 Prozent  Sturm, Hagel und Überschwemmungen. Dahinter folgt mit 26 Prozent Vandalismus. Interne Faktoren wie eigene Gedankenlosigkeit und mangelnde Sorgfalt geben rund ein Viertel der Bürger an.

Die Untersuchung zeigte, dass ältere Menschen ihren Besitz stärker bedroht sehen als jüngere. So befürchten von den Befragten über 45 Jahre immerhin 52 Prozent Einbruch und Diebstahl. Bei den unter 45-jährigen sind es 28 Prozent. Unwetter sind für 35 Prozent der über 45-jährigen ein besonderes Risiko. Hingegen sehen das nur 27 Prozent der unter 45-jährigen. Ein umgekehrter Trend zeigt sich nur beim Thema Gedankenlosigkeit. So sehen 34 Prozent der jüngeren Befragten eigene Gedankenlosigkeit und mangelnde Sorgfalt als eine Bedrohung an. Bei den über 45-jährigen sind es 18 Prozent.

Link: Befragung der Generali Versicherungen über Bedeutung und Absicherung des Eigentums

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