Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Gothaer-Studie: Jeder Fünfte lebt über seine Verhältnisse

13.01.2014 – Gothaer-logoNach einer Studie, die die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für die Gothaer Versicherung erstellt hat, lebt jeder fünfte Bundesbürger über seine Verhältnisse. In der repräsentativen Umfrage gestanden 27,3 Prozent der befragten Bundesbürger selbstkritisch, dass sie 2013 mehr Geld ausgegeben haben, als sinnvoll gewesen ist, etwa für Restaurantbesuche, Kleidung oder Urlaube.

Männer und Frauen nehmen sich dabei wenig. Auffällig sind hingegen Jüngere: Bei den 14- bis 29-jährigen gibt sogar jeder Zweite an, mit dem Geld nicht ordentlich gehaushaltet zu haben. „Die Konsumlust in diesem Alter ist verständlich, kann langfristig aber zu erheblichen Problemen führen, etwa wenn Schulden angehäuft werden oder die Altersvorsorge vernachlässigt wird“, sagt Christian Tolle, Finanz-Experte der Gothaer Versicherung.
Mit der Altersvorsorge hadern vor allem Arbeiter und Selbstständige: Jeder Fünfte dieser Berufsgruppe gab an, zu wenig getan zu haben (Gesamtschnitt: 13,1 Prozent). Verstärkt berichteten außerdem Menschen mit einem Haushalts-Nettoeinkommen von 1.500 bis 2.000 Euro im Monat davon, bei der Altersvorsorge eine Geld-Sünde begangen zu haben. „Gerade für Menschen in diesen Einkommensklassen sowie für Familien ist die Riester-Rente besonders attraktiv“, sagt Nicolai Engel, Bereichsleiter Produktmarketing bei der Gothaer Lebensversicherung. Dank staatlicher Förderung lässt sich auch mit kleineren Einkommen viel für die Altersvorsorge tun, wenn man kontinuierlich einzahlt und früh anfängt“, so Engel.

Zum Thema Altersvorsorge, privat und betrieblich, bietet VWheute ein Interview mit Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Krankenversicherung AG in der Rubrik DOSSIER.

Links: GfK-Studie der Gothaer, Bild-Bericht: Jeder Fünfte lebt über seine Verhältnisse

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten