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Google-Brille in der Schadenbearbeitung

26.06.2015 – Google_Glass_Loic_LeMeurDie US-amerikanische Erie-Versicherung hat Google-Glass in einem Pilot getestet. Schadenregulierer nutzten die Hightech-Brille, um Fotos im Regulierungsprozess halbautomatisiert zu bearbeiten. Potenziale sieht man dort vor allen Dingen im Gesundheitssektor. “In Zukunft werden Ärzte so durch die Google-Brille eher auf die Patienten als auf ihren Laptop schauen”, erklärt ein Erie-Techniker dem Newsportal Insurance-Networking News.

In der Regulierung bei Kfz- und Sachversicherungen kamen die Brillen zum Einsatz. Mit Kurz-Videos und Fotos konnten die Schäden erfasst werden und so direkt durch den parallel gesprochenen Kommentar klassifiziert werden. Die Mitarbeiter vor Ort seien begeistert gewesen, so ein zentraler Befund, freihändig arbeiten zu können.

Weiterer Vorteil: Während der Erfassung der Daten konnten die Regulierer mit Ihren Kunden Augenkontakt halten. (vwh/ku)

Bild: Loic Le Meur / Flickr

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