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GDV v. Fürstenwerth: “Zins auf 0,25 Prozent ist falsches Signal”

15.01.2014 – gdv-logoAufbau einer Zinszusatzreserve, Absenkung der Überschussbeteiligung, Diversifikation der Kapitalanlagen und Lebensversicherungsverträge mit neuen Garantiemodellen. Das sind nach Einschätzung von Jörg v. Fürstenwerth, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied und Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung beim GDV, die wichtigsten Entwicklungen für das Jahr 2014. Außerdem:

“Wir werden auch nicht umhin kommen, uns weiter um das Thema Kosten zu kümmern, um unsere Produkte attraktiv zu halten”, führt v. Fürstenwerth in einem großen Interview, veröffentlicht auf der Website des Verbandes, aus. Damit nutzt der GDV zum Jahresauftakt die zunehmende Kritik an den Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Stabilisierung des Euro für eine Informationsoffensive. Die Kernaussage v. Fürstenwerths zur Entscheidung des EZB-Präsidenten Mario Draghi, das Zinsniveau abzusenken lautet: “Aus unserer Sicht war es das falsche Signal der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen auf jetzt nur noch 0,25 Prozent zu senken. Bei der EZB sollte hier rasch ein Umdenken einsetzen. Durch die niedrigen Zinsen verringern sich die Erträge unserer Produkte, das Vorsorgevermögen wird entwertet und die für Deutschland geradezu sprichwörtliche Spar- und Vorsorgekultur erodiert.” (vwh)

Das Interview ist zuerst bei Versicherungspraxis24 erschienen.

Link: “Kunden sicher durch Niedrigzinsphase bringen”

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