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Fitch Ratings sieht drohende Unsicherheit bei Anti-Terror Versicherung

09.08.2013 – fitch-ratingsTerrorismusschäden sind normalerweise nicht versicherbar. Nach den Anschlägen vom 11. September hat die US-Regierung aber ein staatlich gefördertes Versicherungsprogramm auf den Weg gebracht. Dieses Programm läuft Ende 2014 aus, falls es nicht rechtzeitig verlängert wird. Damit steigt auch die Unsicherheit in der Branche.

Vor kurzem wurden entsprechende Rechtsvorschriften in das Repräsentantenhaus eingebracht, um den sogenannten Risiko-Terrorist Insurance Program Reauthorization Act (Tripra) zu verlängern. Dies gilt als Auftakt zu einer wahrscheinlich heftig geführten Debatte hinsichtlich der staatlichen Unterstützung entsprechender Anti-Terror Versicherungen.

In einer Studie versucht die Ratingagentur Fitch die Konsequenzen einer Verlängerung des Programms wie auch für den Fall der Aussetzung zu prognostizieren.
Fitch bezweifelt z.B., dass ohne staatliche Unterstützung ein entsprechender Markt für Versicherer wie Rückversicherer entstehen wird.

Änderungen am Tripra-Programm werden aber auf jeden Fall Auswirkungen auf die Branche haben, so Fitch. Etliche Unternehmen werden erhebliche versicherungstechnische Anpassungen ihrer Portfolios vornehmen müssen.

Link: Fitch sieht Risiko in den USA

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