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Fehlende IT-Sicherheit gefährdet Autobranche

10.09.2015 – Sicherheit_Cyber_fotoliaFehlende IT-Sicherheit kann nicht nur für einzelne Unternehmen zur Gefahr werden. Besonders die Automobilbranche steht nach den jüngsten Hackerangriffen vor neuen Herausforderungen. So stellen vor allem die offenen Übertragungswege – darunter zwischen Gerät und App – die größten potenziellen Sicherheitslücken dar. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Trendstudie “IT- und Technologiereport 2020″.

Demnach sehen sich 58 Prozent der befragten Automobilunternehmen durch die gehackte Handy-App bei General Motors in dieser Befürchtung bestätigt. “Genau solche Themen zu lösen und Sicherheitslücken bei Schnittstellen zu schließen wird für Hersteller in Zukunft die große Aufgabe sein und sicher auch im Umfeld der IAA heiß diskutiert werden”, sagt Paul Arndt, Leiter des Kompetenzzentrums Software Engineering bei der Technologie- und Innovationsberatung Invensity.

Allerdings steht die IT-Sicherheit auch in der eigenen Branche derzeit hoch im Kurs. Demnach glauben laut Studie 74 Prozent der Fach- und Führungskräfte, dass die Zukunft der Softwareentwicklung hauptsächlich von Weiterentwicklungen der IT-Sicherheit bestimmt sein wird. Zudem gehen 81 Prozent der Befragten davon aus, dass die Bedeutung von Internetdiensten und Sicherheitsleistungen “Made in Germany” deutlich zunehmen werde. (vwh/td)

Bildquelle: Fotolia

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