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Europäern droht finanzieller Schock bei Invalidität

05.06.2015 – Invalide_Joerg N_pixelioDie meisten Europäer haben nicht den nötigen finanziellen Schutz, um eine schwere Krankheit oder Invalidität zu verkraften. Sie würden sich schwertun, einen Einkommensersatz von 40 Prozent sicherzustellen. Die Swiss Re hat hier eine Deckungslücke bei der Invaliditätsversicherung von rund 750 Mrd. Euro festgestellt.

“Obwohl sich die Befragten der möglichen finanziellen Folgen einer plötzlichen Invalidität oder Krankheit bewusst waren, gibt es noch viele Menschen ohne ausreichenden Versicherungsschutz, die auf staatliche Leistungen angewiesen sind. Allerdings kürzen viele Staaten ihre Sozialleistungen, da die alternde Bevölkerung und die steigenden Gesundheitskosten die Staatshaushalte stark belasten”, erläutert Bruce Hodkinson, European Head of Life and Health Reinsurance von Swiss Re.

Ansatzpunkt für die Versicherer: Die Kunden würden keine “One-size-fits-all”-Versicherung fürs ganze Leben abschließen. “Sie wollen unter verschiedenen Absicherungsstufen wählen und haben im Verlauf ihres Lebens unterschiedliche Sorgen und Anliegen”, sagt Jean-Jacques Henchoz, Chief Executive Officer Reinsurance EMEA von Swiss Re. (vwh/ku)

Bildquelle: Jörg N./ pixelio

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