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Etablierte können von Startups profitieren

20.05.2015 – angela_merkelBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist sich der Bedeutung von Startups für die Gesamtwirtschaft bewusst: “Für Deutschland ergeben sich dadurch großartige Chancen, klassische Industriestärken mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien zu verbinden.” Die Kultur der Gründerszene ist längst auch in den Köpfen der großen wirtschaftlichen und politischen Lenker Deutschlands angekommen, schreiben Birte Moyé, Daniel Bartel und Adrian Thoma in einem Blogbeitrag für die Gründerszene.

Die Ursachen sind aus ihrer Sicht jedenfalls klar: Durch den steigenden Konkurrenzdruck – vor allem aus dem Mittleren und Fernen Osten – sind die Unternehmen gezwungen, neues und ungewisses Terrain zu erschließen. Allerdings funktionieren dort bewährte Strukturen nur noch bedingt. “Die Folge: Immer mehr etablierte Unternehmen strecken ihre Fühler in die Startup-Welt aus, beispielsweise in Form von Corporate Venture Capital, Accelerator-Programmen oder am Ende gar unternehmensinternen Corporate Startups”, schreibt Stein weiter.

Bei einem Startup handelt es sich nicht um die kleine Ausgabe eines großen Unternehmens, schreibt Stein. Gleichzeitig sei auch ein Corporate Startup nicht gleichzusetzen mit einem völlig unabhängigen Startup. Viel mehr entstehe aus der Kombination von Corporate-Welt und Startup-Welt. Im Idealfall vereine sie das Beste aus beiden Welten: die “Fähigkeit durch agiles Denken und Handeln in unbekannten Märkten zu manövrieren auf der einen und das Ausspielen von Technologie, Ressourcen, Erfahrung und Know-how auf der anderen Seite.” (siehe UNTERNEHMEN) (vwh/td)

Bild: Bundeskanzlerin Angela Merkel (Quelle: CDU)

Link: Was etablierte Unternehmen von Startups lernen können

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