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Ernst & Young: Cybercrime größte Bedrohung für den Fortbestand von Unternehmen

30.10.2013 – ey-logo-1Einen fahrlässigen Umgang mit dem Thema Cyberkriminalität in den Unternehmen diagnostizieren die Autoren einer von dem Unternehmensberater Ernst & Young (EY) in Auftrag gegebenen Studie. In nur 17 Prozent aller Unternehmen und Organisationen entspricht die Datensicherheitsfunktion vollkommen den Anforderungen. Dazu kommt speziell in Europa noch der Umstand, dass ein eklatanter Mangel an Fachkräften und Sicherheitsexperten den Kampf gegen Cyberattacken erschwert.

“Handygate” ist überall, wie seit den Enthüllungen um die Abhöraktionen gegen die Deutsche Regierungschefin Angela Merkel (CDU) schmerzhaft bestätigt werden kann. In dieser Situation rennt Ernst & Young offene Türen ein, wenn in einer neuen Studie Unternehmen und Organisationen aufgefordert werden sich auf neue Technologien vorzubereiten. Dennoch sind die Sicherheitsbudgets in den letzten zwölf Monaten bei 93 Prozent der Unternehmen nicht erweitert worden, Kostenzwänge sprachen dagegen. Doch das könnte sich rächen, wie E&Y anlässlich der jährlich durchgeführten Umfrage “Global Information Security Survey 2013 – Under Cyber-Attack” schreibt:

Paul van Kessel, EY Global Risk Leader, erläutert: „Die diesjährige Umfrage zeigt, dass sich Organisationen in die richtige Richtung bewegen, aber es bleibt noch viel zu tun – und zwar dringend. Es sind vielversprechende Anzeichen vorhanden, dass die Frage nun auf höchster Ebene an Bedeutung gewinnt. Im Jahr 2012 berichtete keiner der für Datensicherheit zuständigen Mitarbeiter an hochrangige Führungskräfte. 2013 ist diese Anzahl auf 35 Prozent in die Höhe geschnellt.“

Links: Ernst & Young: Under Cyber-Attack, Meldung auf Business Wire

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