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Entführungsrisiko steigt weltweit

13.02.2014 – Für mehr als ein Fünftel der Welt besteht ein hohes bis extrem hohes politisches Risiko, Tendenz steigend. Damit sind hohe Sicherheitsrisiken in diesen Ländern verbunden. Für international agierende Konzerne stellt sich angesichts dessen die Frage nach der richtigen Absicherung ihrer Mitarbeiter.

Der auf die Absicherung von längeren Auslandsaufenthalten spezialisierte Makler Dr. Walter und das Krisenberatungsunternehmen Control Risk haben in einer Studie die politische Stabilität von Staaten untersucht. Ebenfalls analysiert wurden deren Sicherheitsrisiken wie gewaltsame Übergriffe und Erpressungen.

Während vor zehn Jahren in erster Linie Lateinamerika von Entführungen betroffen war, verteilen sich diese heute fast gleichmäßig auf Asien und die Pazifikregion, Afrika, den Mittleren Osten und Lateinamerika. Die drei Länder mit der höchsten Kidnapping-Rate sind Mexiko, Indien und Nigeria.

Für international tätige Unternehmen, Hilfsorganisationen und NGOs ist es wichtig, die Gefährdungslage ihrer Mitarbeiter in den einzelnen Ländern zu kennen, denn sie sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter ausreichend abzusichern. (jko)

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