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DINKS auf der Suche nach Sicherheit

24.10.2013 – dinks-22“Double income – no kids” (DINKS), diese zahlungskräftige, aber kinderlose Kundengruppe verfügt über ein hohes Einkommen, investiert dieses gerne in einen überdurchschnittlichen Versicherungsschutz und ist dennoch weiter auf der Suche nach noch mehr Sicherheit. So lassen sich die Ergebnisse einer neuen Trendstudie über die DINKS zusammenfassen. Grund könnten die fehlenden Kinder sein, die hier als Unterstützer im Alter wegfallen.

Die Marktinformationen für diese Studie wurden auf Grundlage der Verbraucher Analyse 2012 der Axel Springer AG analysiert. Basis sind Interviews mit über 30.000 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Personen, davon 1.909 aus der betrachteten Zielgruppe DINKS. Die Erhebung erfolgte in Wellen, die aggregiert wurden. Die untersuchte Zielgruppe DINKS wurde wie folgt definiert:

  • Deutschsprachige Bevölkerung zwischen 25 und 49 Jahre
  • Zweipersonenhaushalt (als Lebensgemeinschaft)
  • Keine Kinder
  • Beide Personen besitzen eigenes Einkommen

Die wichtigsten Ergebnisse lauten:

  • Die Zielgruppe DINKS (Double Income No Kids, 25 – 49 J.) hebt sich hinsichtlich Schulbildung und Einkommen deutlich nach oben hin von der deutschen Gesamtbevölkerung ab.
  • Die Zielgruppe ist an Versicherungsprodukten und Altersvorsorgeprodukten sehr interessiert. Die Wechselbereitschaft von Versicherungsprodukten ist höher als in der deutschen Gesamtbevölkerung.
  • Die Zielgruppe setzt hinsichtlich Versicherungsprodukten und Versicherungsanbieter im Vergleich mit der deutschen Gesamtbevölkerung andere Schwerpunkte.
  • Es lassen sich deutliche geschlechtsspezifische Präferenzen hinsichtlich der Versicherungsprodukte und der Versicherungsgesellschaften erkennen.
  • Die Zielgruppe nutzt das Internet häufig und ein überdurchschnittlicher Anteil stellt eigene Inhalte ins Netz ein. Werbung im Internet wird als sehr störend und lästig empfunden. Bei Werbung in Tageszeitungen und Zeitschriften überwiegen positive Emotionen. (vwh)

Foto: Wer keine Kinder hat, muss anderweitig für die Sicherheit im Alter sorgen. (Quelle: vvw)

Link: Studie DINKS – Kurzübersicht – Vollversion kostenpflichtig (PDF)

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