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Dienstleistungen für “Connected Cars” werden zum Markttreiber

13.03.2015 – Auto_AdacMit 80 Prozent vernetzter Neuwagen werden die “Connected Car”-Services bis 2020 zum Standard gehören, so das Beratungsunternehmen BearingPoint. So verschiebe sich der “technische Fokus der Unternehmen momentan von der Konnektivität innerhalb des Autos in Richtung einer ‘Car-to-X’-Konnektivität”, sagt Matthias Loebich, Partner bei BearingPoint und firmenweiter Leiter Automotive.

Laut BearingPoint bieten Dienstleistungen rund um “Connected Cars” eine Chance für die europäischen Automobilhersteller, “sich langfristig und nachhaltig am Weltmarkt zu positionieren”. So mache eine Studie des Beratungsunternehmens deutlich, dass der Markt für entsprechende Lösungen bereits einen fortgeschrittenen Reifegrad erlangt habe.

Nachdem eine erste Generation aus Infotainment- und Informationsdiensten bereits angeboten werde, befinden sich nun Sicherheitslösungen, Fahrerassistenzsysteme oder After-Sales-Services in den Entwicklungs- und Testphasen der Hersteller. Allerdings mussten “OEMs und Zulieferer einige Hürden überwinden, um vernetzte Autos auf den Markt zu bringen. Hierzu gehörten zum Beispiel unterschiedliche Standards und Rechtsgrundlagen sowie die Einführung digitaler Services innerhalb eines siebenjährigen Entwicklungsplans”, so Loebich weiter. (vwh/td)

Bildquelle: ADAC

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