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Deutsche wollen Spaß beim Fahren haben

14.10.2015 – Weniger als die Hälfte der Autofahrer kann sich vorstellen, ein selbstfahrendes Auto zu besitzen. Freude am Fahren ist nach wie vor das größte Argument, was in Deutschland gegen eine flächendeckende Ausbreitung autonomer Fahrzeuge im Privatbereich spricht. Dreiviertel der Befragten ist Fahrspaß wichtig. Weiteres Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt: 73 Prozent würden sich dabei unwohl fühlen, die Kontrolle abzugeben.

“Auch wenn derzeit noch verkehrsrechtliche und teilweise technische Voraussetzungen für Pkws fehlen, die in Zukunft autonom unterwegs sein werden: Ziel des autonomen Fahrens ist es eben auch, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfallrisiken zu minimieren“, erklärt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von Cosmos Direkt

Der Dekra-Verkehrssicherheitsreport 2015 stellt darüber hinaus die Frage, ob der Mensch im autonom fahrenden Fahrzeug mit der Zeit wichtige Fähigkeiten zum sicheren Autofahren verlernt (siehe DOSSIER).

Weiteres erstaunliches Ergebnis der Forsa-Studie: Nur knapp 54 Prozent der Führerscheinbesitzer haben überhaupt ein Auto zur freien Verfügung. In Hamburg und Berlin gibt es indes unter diesen die meisten Unfallfahrer. Der Anteil an Check24-Kunden mit regulierten Kfz-Haftpflichtschäden ist in den beiden Stadtstaaten am größten.

Am niedrigsten ist die Unfallquote in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Insgesamt melden Fahrer im Westen Deutschlands vier Prozent häufiger Schäden bei ihrer Versicherung als im Osten. Das zeigt der Kfz-Haftpflichtschadenindex von Check24 für das Jahr 2014. (vwh/ku)

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