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Datenklau-Studie Unternehmen sehen sich nur wenig gefährdet

08.08.2013 – Ernst_YoungDie Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat am 5. August die Ergebnisse der Studie „Datenklau – die unsichtbare Gefahr“ vorgelegt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Unternehmen auf eine zunehmende Gefährdung durch Datenklau-Attacken einrichten:

Neun von zehn Managern erwarten, dass das Risiko für Unternehmen, Opfer von Cyber-Attacken zu werden, in Deutschland zunehmen wird. Die potenziellen Täter vermuten die Befragten vorwiegend im Ausland – in erster Linie in China und den USA. Dennoch halten es 86 Prozent der Manager in Deutschland für unwahrscheinlich, dass ihr Unternehmen zum Spionage-Opfer werden könnte und acht von zehn Unternehmen gehen davon aus, dass die eigenen Sicherheitsvorkehrungen ausreichen, um unerwünschten Informationsabfluss zu verhindern. Tatsächlich handelt es sich nach Angaben von Ernst & Young bei diesen Sicherheitsmaßnahmen aber zumeist um Standardmaßnahmen wie Firewalls (85 Prozent) oder bestimmte Komplexitätsanforderungen für Passwörter (84 Prozent), die für geübte Hacker kein ernsthaftes Hindernis darstellen. Für die Versicherer stellt sich hier die Frage, inwieweit man Daten versichern kann und ob es hier ein Marktpotential für Versicherungen gibt.

Link: Wachsende Gefahr von Datenklau-Attacken

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