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Coface: Verbesserungen bei Branchenrisiken in Europa

24.10.2014 – Kreditversicherer Coface sieht Verbesserungen bei Branchenrisiken der Metallindustrie und des Automobilsektors. Das Nullwachstum im zweiten Quartal 2014 in der Eurozone belege das Szenario einer außerordentlich langsamen Erholung. Dennoch hält Coface an der Prognose fest, wonach das BIP 2014 um 0,9 Prozent zulegen werde nach einem Rückgang um 0,4 Prozent im vergangenen Jahr.

Diese Entwicklung wird gestützt durch Verbesserungen bei Branchenrisiken, die lange mit „sehr hoch“ bewertet worden waren: Die Metallindustrie und den Automobilsektor sieht Coface jetzt in „hohes Risiko“.

Zehn Monate in Folge mit steigenden Verkäufen haben den Automobilzulieferern genützt: Der Markt in Deutschland, Großbritannien und Spanien nahm Fahrt auf.

Die Metallindustrie leidet laut Coface weiter unter Überkapazitäten. Für zwölf weitere Branchen behält Coface in Westeuropa die Bewertungen bei. Sie befinden sich alle in den Risikokategorien „hoch“ oder „mittel“. Anders als in Nordamerika und den aufstrebenden Ländern Asiens hat noch keine Branche wieder die Bewertung „moderat“ erreicht.

Anders als in Westeuropa und Nordamerika , wo sich die Risiken tendenziell stabilisieren, verläuft die Entwicklung in den aufstrebenden Ländern Asiens. (vwh)

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