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Chancen und Risiken der Kapitalmarktfinanzierung

04.12.2014 – Infrastruktur_N-Schmitz_pixelioSind Infrastrukturprojekte in Private Public Partnership die richtige Antwort auf die heutigen strukturellen Probleme? Mit dieser Frage einher geht es auch darum, welchen Beitrag die Regulierung der Banken und Finanzmärkte hier leisten kann. Heute wird dies auf einer Konferenz auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutiert.

Langzeit-Projekte und stabile Finanzierung der Realwirtschaft erfordern langfristige Verpflichtungen von Geldgebern und Investoren. Inwieweit Kapitalmärkte den langfristigen Bedürfnissen der Gesellschaft nützen können, diskutieren unter anderem Bundestagsabgeordneter Gerhard Schick (Grüne) sowie Markus Ferber (CSU) und Udo Bullmann (SPD) vom Europaparlament mit Stefan Körzell vom Gewerkschaftsbund? Weiter auf der Agenda: was sind diese Bedürfnisse und wer kann sie am besten befriedigen: (öffentliche) Banken, Kapitalmärkte, Versicherer oder der Staat?

Nach vorne blickend – und angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Stagnation – haben es die EU und ihre Mitgliedstaaten zu einer Priorität gemacht, langfristiges Wachstum und Beschäftigung zu schaffen. Vor diesem Hintergrund wird Kapitalmarktfinanzierung als ein Hauptweg zur Stärkung von Investitionen gesehen. Insbesondere soll die Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Infrastrukturprojekten gestärkt werden.

Doch ist das die richtige Antwort auf die heutigen strukturellen Probleme? Welche Risiken ergeben sich für Investoren, das Finanzsystem und die Gesellschaft als Ganzes? Die heute stattfindende Konferenz “Banken und Finanzmärkte: sicher und langfristig” will diese Themen unter anderen anschneiden.

Bildquelle: N Schmitz/ pixelio

Link: Livestream der Konferenz “Banken und Finanzmärkte”

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