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Bei Schwererkrankung droht Insolvenz

28.10.2013 – genworth-logo-8Mehr als jede dritte Familie in Deutschland müsste ihre finanziellen Ersparnisse angreifen, wenn bei dem Hauptverdiener der Familie eine schwere Erkrankung wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Niereninsuffizienz, multiple Sklerose diagnostiziert wird oder eine Organtransplantation notwendig ist. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zu den finanziellen Auswirkungen schwerer Erkrankungen, die Ipsos Mori im Auftrag der Versicherung Genworth durchgeführt hat.

Im Einzelnen kommt die Umfrage, zu der 1.006 Personen in Deutschland befragt wurden, zu folgenden Ergebnissen:

  • Jeder Fünfte der Befragten schätzt, dass er persönliche Ersparnisse in einer Höhe von 5.000–25.000 Euro angreifen müsste, um Einkommenseinbußen abzudecken, die im Zusammenhang mit der Diagnose und Behandlung einer schweren Erkrankung entstehen würden.
  • Weitere 15 Prozent erklärten, dass sie mehr als 25.000 Euro brauchten, um ihren persönlichen Lebensstandard aufrecht erhalten und zusätzliche Ausgaben bestreiten zu können, die durch das Leben mit einer schweren Erkrankung entstehen sowie finanziellen Verpflichtungen wie Hypothekenzahlungen oder Schulgeld nachkommen zu können, wenn ihr Erwerbseinkommen ausfällt.
  • 85 Prozent aller Befragten und sogar 94 Prozent der Selbständigen wissen nicht, dass es Versicherungen gibt, die dem Versicherten helfen, zusätzliche Kosten, die durch eine schwere Erkrankung wie beispielsweise Krebs, Herzinfarkt, Niereninsuffizienz oder Schlaganfall sowie im Falle einer notwendigen Organtransplantation entstehen zu tragen; Kosten, die seine eigene private oder gesetzliche Krankenversicherung nicht abdeckt.

Links: Pleiterisiko bei Schwererkrankung (PDF), Weitere Informationen

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