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Autoreport: Lust und Preise steigen

11.02.2015 – autofahrerinDie bezahlten Preise für Neuwagen wie für Gebrauchtfahrzeuge steigen weiter an. Auch die Lust am Autofahren ist, der neuesten Repräsentativbefragung der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) zufolge, ungebrochen: 94 Prozent der Autofahrer (bis 22 Jahre) zeigt große Freude am Fahren, gefolgt von den 23- bis 29jährigen mit 92 Prozent, so die Ergebnisse des diesjährigen DAT-Reports, zu dem 4019 Privatpersonen befragt wurden.

Die Ergebnisse des DAT-Reports  im Detail:

Es wird mehr in den Autokauf investiert. Der Durchschnittspreis eines Gebrauchtwagens ist von 9.420 Euro auf 9.870 Euro gestiegen. Mit ein Grund für den höheren Durchschnittspreis: elf Prozent aller Gebrauchten waren Jahreswagen. Für einen Neuwagen wurden im Vergleich zum Vorjahr 1.300 Euro mehr investiert – ein neuer Pkw kostete damit im Schnitt 28.330 Euro.

Über sogenannte Neuwagenportale wurden 2014 9 Prozent aller Neuwagen gekauft, das ist eine Steigerung um zwei Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Besonders die Käufer bis 29 Jahre lagen mit 16 Prozent an der Spitze.

Die Anzahl der Wartungen und Reparaturen pro PKW ist erneut gesunken. Das mindert den Kostentrend bei den Versicherern.

Der Anteil der Markenwerkstätten an den Unfallreparaturen betrug 53 Prozent – ein Anstieg von vier Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Die freien Betriebe kamen auf 44 Prozent. Was die Kosten betrifft, so wurden 21 Prozent der Reparaturen von den Haltern selbst bezahlt, 71 Prozent ganz oder teilweise von einer Versicherung.

 

Bild: Der Führerschein und das eigene Auto sind nach wie vor hochbegehrt. (Quelle: ak)

Link: DAT-Report: Highlights aus dem DAT-Report 2015, Autopreise auf Rekordhoch

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