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Autofahrer fürchten extremes Wetter

13.11.2015 – VerkehrMit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch das Risiko von tückischen Wetterrisiken wie starkem Regen, Nebel, Glatteis und Schneegestöber – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Psyche der deutschen Autofahrer. Denn diese haben großenteils viel Respekt vor den zum Teil extremen Wetterbedingungen im Herbst und Winter, lautet das Ergebnis des Axa Verkehrssicherheitsreports 2015.

Rund 70 Prozent der deutschen Autofahrer fürchten sich vor extremen Wetterbedingungen, lautet die zentrale Aussage des neuen Axa-Reports. Mit deutlichem Abstand auf Platz zwei folgen mit 37 Prozent die Fahrten bei Nacht. Ein Viertel der Fahrzeuglenker sieht vor allem in Baustellen eine schwierige Verkehrssituation. Dahinter folgen Rückwärtsfahrten (elf Prozent), Einparken (zehn Prozent) und Anfahren am Berg (sechs Prozent).

Unterschiede gibt es laut Axa-Verkehrsreport auch zwischen den Geschlechtern: Gelten Frauen zwar als die besseren Autofahrer, bereiten ihnen die genannten Verkehrssituationen jedoch mehr Probleme. Die größten Unterschiede zeigen sich dabei beim Thema Fahren in der Dunkelheit. So bewertet etwa die Hälfte der Frauen diese Situation als schwierig – bei den Männern sind es hingegen nur ein Viertel der Befragten. Zudem haben rund drei Viertel der Frauen nach eigener Aussage Schwierigkeiten mit Starkregen, Eis und Schnee. Bei den Männern sind es hingegen nur zwölf Prozent.

“Eine Erkenntnis, die sich über die Jahre zeigte: Gefahren werden teils bewusst in Kauf genommen, obwohl sie als solche erkannt werden. Die eigene Fahrkompetenz wird oft sehr positiv eingeschätzt, die der anderen Verkehrsteilnehmer weniger”, kommentiert Daniel Schulze Lammers, Leiter Kraftfahrtversicherungen bei der Axa, die Ergebnisse des neuen Verkehrsreports. (vwh/td)

Bildquelle: Schubalu / pixelio.de

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