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Australien: Regulierer schneller als Tropenzyklon

17.04.2014 – wirbelsturm-150Tropenzyklon Ita traf mit voller Wucht auf die Nordostküste Australiens und trotzdem waren die Versicherer schneller vor Ort. Mittlerweile hat sich Ita über der tasmanischen See abgeschwächt und sorgt dafür, dass Schaulustige in Neuseeland den Besuch von Prinz William, seiner Kate und Baby George mit Regenschirmen verfolgen müssen.

Windgeschwindigkeiten von 140 Kilometern pro Stunde und mehr richteten aber in Australien verbreitet große Sachschäden an. Die ersten Meldungen sind laut Asia Insurance Review bereist eingegangen. 680 Schäden in geschätzter Höhe von knapp acht Mio. US-Dollar hat das Insurance Council of Australia (ICA) registriert, das die Nicht-Lebensversicherer Australiens repräsentiert. North Queensland ist die am meisten betroffene Region. Rob Whelan, CEO der ICA, hatte bereits vor Ankunft des Zyklons seine Leute nach Cairns geschickt, um schnellstmöglich mit der Regulierung beginnen zu können.

Häuser waren abgedeckt worden, viele Bäume umgeknickt. Zudem sorgten starke Niederschläge verbreitet für Überschwemmungen. Personen kamen nach ersten Angaben nicht zu Schaden. (vwh)

Foto: Ende Januar hatte Yasi den Kontintent getroffen. Jetzt war es Ita, die Australien heimsuchte. (Quelle: BOM-AUS)

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