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Schlichtung zentrales Asset für Krankenversicherung

28.09.2015 – Leienbach_150Die unabhängige Schlichtungsstelle bleibt ein zentrales Asset der privaten Krankenversicherung. Mehr als 75 Prozent bestätigen dies in einer Umfrage im Auftrag des PKV, die VWheute vorab vorliegt. Die außergerichtliche Konfliktbewältigung ist Thema im Bundestag. Es geht um die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie.

In einer öffentlichen Anhörung geht es am Mittwoch im Bundestag um das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz. Nach der EU-Richtlinie sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Verbrauchern bei Streitigkeiten mit Unternehmern – bezogen auf Kauf- und Dienstleistungsverträge – außergerichtliche Streitbeilegungsstellen zur Verfügung stehen.

Gerade bei Streitigkeiten mit der Krankenversicherung möchten die Bürger die Hilfe einer unabhängigen Schlichtungsstelle in Anspruch nehmen können. Je älter und wohlhabender, desto wichtiger wird das Thema. Bei den über 55-Jährigen wünschen sich 81 Prozent die Möglichkeit außergerichtlicher Schlichtung.

“Das sind eindeutige Zahlen. Die Menschen in unserem Land wollen Schlichtungsmöglichkeiten haben und die PKV bietet sie an”, sagt PKV-Verbandsdirektors Volker Leienbach. “Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen können die privat Kranken- und Pflegeversicherten seit fast 15 Jahren die unabhängige und neutrale Schlichtungsstelle des PKV-Ombudsmanns in Anspruch nehmen. Die PKV ist an dieser Stelle vorbildlich.” (vwh/ku)

Bild: PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach (Quelle: PKV)

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