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Anti-Einbruch-System schreit Diebe in die Flucht

02.04.2014 – einbrecher_sims_kleinBewegungsmelder, Videokamera und einen große Klappe. Das sind die Zutaten für ein ungewöhnliches aber effektives System zum Schutz vor Einbruch, Diebstahl oder Vandalismus. Mit dem innovativen Prinzip der “Live-Täteransprache” verhindert die Sicherheitsfirma FirstProtect – unmittelbar und in Echtzeit – Diebstahl- und Vandalismusschäden in 95 Prozent aller Einbruchsfälle, wie ein aktuelles Beispiel aus der österreichischen Hauptstadt Wien beweist.

Regelmäßig wurden beim Schrauben-Großhändlers “Wasi-rostfrei” die 200-m2-Büroräume im Industriegebiet im 23. Wiener Bezirk aufgebrochen und von Dieben verwüstet. Schon mehrfach musste auch die Versicherung einspringen und den Schaden regulieren. Von dort kam letztlich auch die Aufforderung für einen effektiven Einbruchschutz zu sorgen. Ein Wachmann mit Wachhund kam wegen der hohen Kosten nicht in Frage, ein sporadisch präsenter Objektschutz auch nicht. Die Wahl des Geschäftsführers fiel schließlich auf das Angebot von FirstProtect.

Seither blieb es bei einem einzigen Einbruchsversuch. Dieser fand im Januar 2014 statt. Doch es blieb beim Versuch, denn durch die Bewegungsmelder wurde sofort Alarm ausgelöst. Anders als bei herkömmlichen Alarmsystemen wird der Alarm hier nicht an einen Wachdienst oder die Polizei geleitet, sondern direkt in die rund um die Uhr besetzte Leitstelle von FirstProtect. Der Vorteil: Die Leitstelle kann sich akustisch in das Gebäude einklinken, die Gefahr einschätzen und unmittelbar reagieren.

Im Fall von Wasi hat sie das auch prompt getan. Ein speziell geschulter Mitarbeiter in der Alarmzentrale herrschte die Täter via Lautsprecher an: “Gesperrter Bereich. Nennen Sie das Kennwort.” Und rief gleichzeitig die Polizei. Die Folge: Die Eindringlinge ergriffen panikartig die Flucht. Auch die Polizei war rasch vor Ort, wusste sie doch aufgrund der Informationen von FirstProtect, dass es sich in diesem Fall auch wirklich um einen Echt-Einbruch handeln musste. Michael Röhrenbacher, Chef von FirstProtect, erläutert: “Wir nützen die Psychologie zum Vorteil unserer Kunden, indem wir Einbrecher unter Stress setzen. Täter begreifen sekundenschnell, dass sie beobachtet und ertappt wurden. Und sie können sich ausrechnen, dass die Polizei demnächst eintreffen wird. Diesem Druck halten sie nicht stand. Daher ergreifen sie panikartig die Flucht.”

Und der zufriedene Geschäftsführer ergänzt: “Der oder die Täter haben sofort das Weite gesucht. Das ist auch kein Wunder, denn wer überfallsartig aus dem Nichts angeschrien wird, dem rutscht das Herz in die Hose, und er will nur noch weg.” Was blieb, war ein offenes Fenster. Am nächsten Morgen stellte man fest, dass weder etwas fehlte noch etwas kaputt gegangen war.

Bild: Dieser Einbrecher ist virtuell und ungefährlich, ganz im Gegensatz zu den Ganoven, die jährlich allein in Deutschland rund 150.000 Einbrüche verüben und dabei einen riesigen Schaden verursachen. (Quelle: Sims)

Link: Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt

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