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Analyst im Wirrwarr der Wohngebäude-Versicherung

16.09.2015 – Hausbau_lichtkunst.73_pixelio.deEin Vergleich von Wohngebäudeversicherungen erscheint laut einer aktuellen Untersuchung nahezu unmöglich. In Vergleichsportalen seien Wohngebäudeversicherer nur vereinzelt gelistet, erhebliche Unterschiede hinsichtlich Versicherungsumfang, Versicherungssumme und Selbstbehalt würden zudem den Vergleich erschweren.

Hinzu kommen enorme Konditionenunterschiede der Jahresbeiträge, stellt der Esslinger Marktforscher Research Tools fest. Das Unternehmen hat 74 Produkte der Allianz, Alte Leipziger, Degenia, Ergo, Gothaer, Grundeigentümer, Helvetia, VHV, Württembergische und Zurich untersucht.

Das Unternehmen klagt zudem über Lücken in der Kommunikation. Nicht in der Analyse des Marktforschers vertreten sind die öffentlichen Versicherer, die in der verbundenen Wohngebäudeversicherung mehr als ein Drittel der gebuchten Bruttoeinnahmen verzeichnen. (vwh/ku)

Bildquelle: Lichtkunst 73/ pixelio

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