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ACE European Group: Mitarbeiter größtes IT-Sicherheitsrisiko

31.03.2014 – cyber-daten-diebEs drohen Wirtschaftsspionage und ruinöse Datencrashs. Digital verarbeitete und gespeicherte Informationen nehmen heute eine Schlüsselposition in der Geschäftstätigkeit der Unternehmen ein. Dies gilt nahezu für alle Branchen. Dies führt zu effizienteren Prozessen, birgt aber auch neue Gefahren – die Cyberrisiken.

Mehr als 52 Prozent der Firmen geben Cyberrisiken als größten negativen Einflussfaktor auf ihr Unternehmen in den kommenden zwei Jahren an. Das heißt, man befürchtet konkreten wirtschaftlichen Schaden. Für 63 Prozent der Befragten stellen allerdings nicht Kriminelle, sondern die eigenen Mitarbeiter und interne Prozesse das größte Cyberrisiko dar, wobei unter Mitarbeitern nicht nur die eigenen Angestellten zu verstehen sind, sondern auch das Personal eines vom Unternehmen beauftragten externen Partners. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der ACE Group.

Eine per USB-Stick installierte Spy-Ware als Eingang ins Computersystem für Wirtschaftsspionage oder ein versehentlich durchgeführter Systemstillstand, sind nur zwei der Beispiele, die der Wirtschaft drohen. In seinem Gastbeitrag in der heute erscheinenden Versicherungswirtschaft 04/2014 weist Jörg Spier, Technical Lines Manager bei der ACE European Group, Wege zum Umgang mit Cyberrisiken auf.

Link: Versicherungswirtschaft 04/2014 mit Schwerpunkt zum Thema Big Data, Cyberrisiken, Datenhaushalt, IT-Haftungsrisiken und Praxisbeispielen

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