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Finanzverbände wollen enger kooperieren

20.07.2017 – Handshake_Konstantin Gastmann_pixelio.de.jpg -Der Bundesverband pauschaldotierter Unterstützungskassen und der Deutsche Sachwert- und Finanzverband haben eine engere Kooperation beschlossen, um die Beratung zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zu intensivieren. Vor allem der Verband der Unterstützungskassen verspricht sich davon bessere Vertriebschancen bei den 145 BSF-Firmen.

“Die Beratung zu pauschaldotierten Unterstützungskassen ist komplex. Entsprechend hoch ist aber auch die Vergütung”, betont Manfred Baier, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes pauschaldotierter Unterstützungskassen. So erhält der Verband nach eigenen Angaben im Rahmen der Kooperation über das Netzwerk der DSF-Fördermitglieder auf über 15.000 Finanzdienstleisterkontakte erlangen. Neben der vertrieblichen Zusammenarbeit versprechen sich die beiden Verbände vor allem auch eine bessere Außenwahrnehmung als Spezialverbände.

“Die Mitglieder unseres Verbandes, die Finanzberater, suchen nach echten Alternativen zur versicherungsbasierten bAV. Die bieten insbesondere die pauschaldotierten
Unterstützungskassen”, ergänzt DSF-Vorstand Thomas Hennings. Demnach seien die klassischen Zugangswege in die Firmen mit versicherungskonformen Angeboten nicht mehr effizient, nicht mehr verbraucherfreundlich und damit auch nicht mehr vermittlerfreundlich. (vwh/td)

Bildquelle: Konstantin Gastmann / PIXELIO (www.pixelio.de)

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